Der Weg zur synthetischen Supermikrobe


US-Biologen machten nicht weniger als 62.000 DNA-Veränderungen bei einem Bakterium, mit dem sie Großes vorhaben

derStandard.at
Ob es den Österreichern gefällt oder nicht: Die Industrie setzt immer mehr genetisch modifizierte Mikroben ein, um so verschiedenste Substanzen herzustellen. Begonnen hat das in den 1970er-Jahren, als man dem Genom des Bakteriums Escherichia coli ein menschliches Gen hinzufügte, um für Diabetiker Insulin zu produzieren.

Mittlerweile werden den Mikroben Dutzende von Genen eingebaut, die für die Herstellung von Opioiden, Wirkstoffen gegen Malaria oder Vanillearoma sorgen. Das bringt aber auch Sicherheitsprobleme mit sich: Was, wenn ein solches modifiziertes Bakterium, das Opiate produziert, aus dem Labor entkommt und sich in den Därmen von Menschen ausbreitet?

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