Internet-Portale gehen gegen illegalen Wildtierhandel vor


Schildkröten gehören zu den am meist verkauften gefährdeten Tieren im Internet – hier wurde eine geschmuggelte Schildkrötenlieferung in Thailand von Zöllnern entdeckt. Geschätzter Wert der Lieferung: 75.700 US-Dollar. Foto: picture alliance / Photoshot
Große Handelsplattformen wie Ebay und Etsy sind ein lukrativer Umschlagplatz für Wildtierhändler. Ab jetzt verstößt der Handel mit gefährdeten Tieren gegen deren Nutzungsrichtlinien – Verkäufern von exotischen Schlangen, Schildkröten und Elfenbein soll das Geschäft so erschwert werden.

Von Anica Beuerbach | greenpeace magazine

Das Internet ist in Zeiten der zunehmenden Vernetzung auch eine relevante Plattform für den illegalen Handel mit Produkten von gefährdeten Tieren geworden. Anfang 2014 hatte der Internationale Tierschutz-Fonds (IFAW) sechs Wochen lang Produkte oder Teile von gefährdeten Wildtieren in 280 Online-Marktplätzen ausfindig gemacht. Das Ergebnis: Insgesamt wurden rund 33.000 solcher Angebote gefunden, mit einem geschätzten Umsatzwert von über zehn Millionen US-Dollar. Darunter waren in Deutschland vor allem Geschäfte mit lebenden Schildkröten, exotischen Vögeln und Schlangen, aber auch mit Elfenbein.

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