Wer gestresst ist, zieht mehr Mücken an


Foto: F. Hecker/picture alliance / blickwinkel/F Mücken werden von Stresshormonen angezogen
Stechinsekten können Krankheiten übertragen. Während manche Menschen häufig Opfer werden, bleiben andere verschont. Forscher verstehen langsam, warum das so ist. Die Erkenntnis kann wichtig werden.

Von Pia Heinemann | DIE WELT

Mückenstiche sind in vielen Weltregionen mehr als ein juckendes Ärgernis. Sie können ein Todesurteil sein, wenn über den Stich Viren oder andere Krankheitserreger übertragen werden. Das West-Nil-Virus beispielsweise wird über die Stechinsekten übertragen. Menschen erkranken daran zwar nicht sehr häufig, aber wenn – dann können sie eine häufig tödlich verlaufende Gehirnentzündung erleiden. Umso wichtiger sind Erkenntnisse zu den Übertragungswegen des Virus.

Forscher der University of South Florida haben sich diese nun angesehen. In der Fachzeitschrift „Proceedings of the Royal Society B“ berichten sie von ihren Experimenten mit Zebrafinken und Mücken. Vögel infizieren sich besonders häufig mit dem West-Nil-Fieber. Die Wissenschaftler wollten nun wissen, wovon es abhängt, ob ein Vogel das Virus abbekommt.

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