Polen: Beten für den Goldzug


Andreas Richter und Piotr Koper, die Schatzsucher.Foto: AFP PHOTO / PIOTR HAWALEJ
Die Suche nach dem Nazi-Zug erregt die Gemüter: Gefunden wurde bisher nur zerbrochenes Porzellan. Dennoch haben die deutsch-polnischen Hobbyhistoriker ihre Hoffnungen nicht begraben.
 

Von Paul Flückiger | DER TAGESSPIEGEL

Die Vorfreude war groß: „Ich kann es nicht erwarten, diesen Goldzug mit meinen eigenen Augen zu sehen“, sagte ein aufgeräumter Pjotr Koper dem polnischen Newsportal onet.pl Mitte Juli. „Das Gefühl wird unbeschreiblich sein, mit nichts zu vergleichen“, freute sich der polnische Hobbyhistoriker. Zusammen mit seinem deutschen Kumpel Andreas Richter hatte der Pole vor Jahresfrist mit der Kunde von einem angeblichen Fund eines Nazi-Goldzugs weltweit für Aufsehen gesorgt.

Der Goldschatz sollte sich in einem geheimen unterirdischen Tunnel bei Walbrzych in Niederschlesien befinden. Dies wollen Koper und Richter mittels eigenen Georadaraufnahmen ermittelt haben. Am Montag begannen die Erdarbeiten für den dritten und letzten Sondierungsgraben.

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