Kurden fühlen sich von den USA verraten – Wiederholung der Geschichte


Kurden-Kämpferinnen, Bild: FOCUS ONLINE/bearb.BB
Kurden-Kämpferinnen, Bild: FOCUS ONLINE/bearb.BB
Die Kurden fühlen sich einmal mehr von den USA verraten – und die Araber sagen, nicht ohne Schadenfreude, die Kurden seien selbst schuld, wenn sie den USA vertraut haben.

Von Grudrun Harrer | derStandard.at

Das ist, vereinfacht zusammengefasst, die Gefühlslage in der Region, nachdem die USA den syrischen Kurdenmilizen YPG beziehungsweise deren politischem Arm PYD am Mittwoch und Donnerstag klar gemacht haben, dass sie sich auf das Gebiet östlich des Euphrats zurückzuziehen haben – wie es auch der türkische Wille und das Ziel der türkischen Invasion ist, die seit Mittwoch läuft.

Das heißt, die YPG müssen Manbij verlassen, das sie, als Teil der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF), in langen verlustreichen Kämpfen vom „Islamischen Staat“ (IS) eingenommen haben. Dagegen regte sich Widerstand nicht nur bei den YPG selbst, sondern auch bei anderen Teilen der SDF, der eine christliche und arabische Milizen angehören.

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