Tote nach Krebstherapie: Heilpraktiker durfte experimentellen Wirkstoff verwenden


Drei Krebspatienten sind kurz nach einer Behandlung beim Heilpraktiker gestorben. Laut Staatsanwaltschaft ist noch unklar, ob es an einem experimentellen Wirkstoff gelegen hat.

SpON

Die Heilpraktiker-Praxis an der deutsch-niederländischen Grenze war für schwer krebskranke Patienten wohl der letzte Strohhalm: Die meisten galten als austherapiert, sagte Oberstaatsanwalt Axel Stahl in Mönchengladbach. „In einer solchen Situation braucht man nicht sehr viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass man bereit ist, sich auch experimentellen Dingen zu nähern, nach jedem Strohhalm zu greifen, der verspricht, dass man noch ein bisschen länger leben darf.“

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