Ex-Muslime: „Höre ich ,Allahu Akbar‘, bekomme ich eine solche Wut“


Mina Ahadi und Udo Ulfkotte demonstrieren mit KIK gegen Islamkritik unautorisierter Bürger
Mina Ahadi und Udo Ulfkotte demonstrieren mit KIK gegen Islamkritik unautorisierter Bürger
Der Zentralrat der Ex-Muslime warnt vor der Islamisierung in Deutschland. Die Vorsitzende Mina Ahadi beklagt zu große Rücksicht von „Multikulturalisten“. Von der AfD distanziert sie sich aber scharf.

Von Kristian Frigelj | DIE WELT

Mina Ahadi hat einen Hilferuf von einem Flüchtling bekommen. Sie kennt solche E-Mails schon. Diesmal beschreibt ein Iraner die Zustände in einem Flüchtlingsheim in Frankfurt am Main. „Ich habe Angst vor diesen Islamisten, und manchmal denke ich, die könnten mich enthaupten und umbringen. Ich komme selten aus meinem Zimmer raus. Vielleicht ist es lächerlich, aber ich habe das Gefühl, hier ist eine islamische Regierung“, schreibt der Mann.

Ahadi hat seine Worte aus dem Persischen ins Deutsche übersetzt. Für sie ist das keine ungewöhnliche Nachricht. „Es gibt Konflikte in verschiedenen Flüchtlingsunterkünften zwischen Ex-Muslimen und Islamisten. Es kommen Opfer und Täter zusammen“, erzählt die 60-Jährige. Die gebürtige Iranerin Ahadi ist Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland. Der Verein hat nach eigenen Angaben etwa 400 Mitglieder und finanziert sich über Spenden.

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