Bundesamt für Migration belastet Verwaltungsgerichte


Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) © MiG
Weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fehlerhafte Entscheidungen systembedingt nicht mehr zurücknehmen könne, müssten Fehler gerichtlich entschieden werden. Pro Asyl wirft dem Amt vor, die Überprüfung auf Gerichte auszulagern.
 

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Pro Asyl wirft dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) vor, fehlerhafte Entscheidungen in Asylverfahren nicht zurückzunehmen. „Die Korrektur eigener Fehler ist im Bamf-System nicht mehr vorgesehen“, rügte die Flüchtlingshilfeorganisation am Montag in Frankfurt am Main. Sei es in der Vergangenheit noch möglich gewesen, beim Hinweis auf gravierende Mängel in den Entscheidungen zu einvernehmlichen Lösungen zu kommen, „scheint sich das Bundesamt jetzt systematisch zu verweigern“, hieß es.

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