Katholische Kirche: Das Kreuz mit der Keuschheit


In Westeuropa wollen immer weniger junge Männer Priester werden. Foto: AP
Es zeichnet sich eine wachsende Tendenz zur Wahlfreiheit für katholische Priester zwischen einem gottgefälligen Leben als lediger oder verheirateter Mann ab. Das erscheint nachvollziehbar, aber Rom hält sich bedeckt.
 

Von Reinhold Michels | RP ONLINE

Es gibt Menschen, die es nicht allesamt gut meinen mit der Römischen Weltkirche und die dennoch auffallend engagiert so tun, als wende sich erst dann alles zum Besten, wenn sich die Papst-Kirche nach weltlich-demokratischem Vorbild reformiert. Aus dieser Perspektive hieße das: Bischöfe sollten vom Kirchenvolk gewählt werden, die Pflicht zur Ehelosigkeit katholischer Priester (Zölibat) gehöre abgeschafft, auch Priesterinnen müssten wegen des Gleichheitsgrundsatzes an die Altäre. Es fehlt nicht viel, und bestimmte kirchenkritische Kreise rufen nach einer Gleichstellungsbeauftragten im Vatikan.

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