Teresa – der Todesengel von Kalkutta


Bild: theaustralian.com.au
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Indien feiert die bevorstehende Heiligsprechung von Mutter Teresa. Die Ordensfrau wirkt in diesen Tagen wie eine Integrationsfigur der Nation – doch es gibt auch Kritik.

Von Martin Kämpchen | Frankfurter Allgemeine

Indien, vor allem Kalkutta, fiebert einem Großereignis entgegen, das sich in weiter Ferne abspielen wird: der Kanonisierung von Mutter Teresa in Rom. Indische Katholiken haben in den letzten Jahrzehnten mehrere Heiligsprechungen erlebt, die das Selbstbewusstsein der kleinen Minderheit von rund zwei Prozent gehoben haben. Aber keine wird ihr so wichtig wie jene am 4. September. Denn es handelt sich um eine Frau, die weltberühmt vor erst neunzehn Jahren gestorben ist, deren Wirken also noch zahllose Menschen erlebt haben, um die sich Geschichten und Ereignisse ranken, die die Probleme und Themen unseres heutigen Lebens widerspiegeln. Für Indien ist Mutter Teresa eine total Heutige.

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