Kurzweiliger Blick in die Naturgeschichte


Schön und komplex: Die Feder ist ein Wunderwerk (picture alliance / dpa / Hinrich Bäsemann)
Der amerikanische Biologe Thor Hanson hat ein wunderbares Buch über Federn geschrieben. Es besticht nicht nur durch Inhalt und Kenntnisreichtum, sondern auch durch seine Aufmachung.

Von Susanne Billig | Deutschlandradio Kultur

„Wann immer ich der Schwanzfeder eines Pfaus ansichtig werde“, gestand der Übervater der Evolutionsforschung Charles Darwin, „macht mich das ganz krank!“ In seinem Buch „Federn“ listet der amerikanische Biologe Thor Hanson die Fragen auf, die Darwin schier verzweifeln ließen: Auf welche Weise haben sich Federn im Laufe der Naturgeschichte entwickelt? Gab es etwas Ähnliches schon bei den Dinosauriern? Und wenn Federn zum Fliegen gut sind – warum um alles in der Welt statten sich so viele männliche Vögel dann mit Schmuckfedern aus, die schon einen normalen Fußgang erheblich erschweren?

Ausflüge in die Kulturgeschichte

Alles das beantwortet Thor Hanson in seinem Buch – und noch viel mehr. Er unternimmt Ausflüge in die Kulturgeschichte, erzählt vom Handel mit Daunenfedern und dem Gebrauch des Vogelkleids als Zahnstocher, Staubwedel, Schreibfeder, Puderquaste oder Hut- und Körperschmuck.

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