Islamisten prägen „Hass-Kinder“


Salafisten bei einer Kundgebung in Offenbach. (Symbolbild) Foto: Renate Hoyer
Wolfgang Trusheim, Leiter des Staatsschutzes der Frankfurter Polizei warnt vor salafistisch geprägten Kindern. Diese müssten ihren Eltern entzogen werden.

Frankfurter Rundschau

Der Leiter des Staatsschutzes der Frankfurter Polizei, Wolfgang Trusheim, warnt vor dem Phänomen salafistischer „Hass-Kinder“. Er rechne mit einer neuen Generation gewaltbereiter Salafisten, die von ihren Eltern bereits in jungen Jahren zum Hass auf Andersgläubige erzogen würden, sagte Trusheim dem Sender hr-iNFO.

In der Schule fielen diese Kinder dadurch auf, dass sie islamistische Terrorkämpfer malten oder als Berufswunsch „Dschihadist“ angäben. Zwar handele sich noch um Einzelfälle, so Trusheim. Doch weil salafistische Paare gemäß ihrer Ideologie viele Kinder wünschten, werde das Problem künftig zunehmen.

Jugendämter und Familiengerichte sollten von den vorhandenen Möglichkeiten Gebrauch machen, solche Kinder aus ihren Familien herauszunehmen, forderte der Staatsschützer. Menschen, die versuchten, in den Dschihad zu ziehen, dürften ihre Kinder nicht in Obhut behalten. Sollten die bestehenden Gesetze nicht ausreichen, müsse die Politik nachbessern, so Trusheim.

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