Warum ich als Atheist die Muslime verteidige


Die Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh FOTO: Christoph Sebastian
Die Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh FOTO: Christoph Sebastian
Mit Religion hat unser Autor seit Ewigkeiten nichts mehr am Hut. Trotzdem stellt er sich immer wieder gegen Kritik am Islam. Ausschließlich selbstlos ist das nicht.
 

Von Sebastian Dalkowski | RP ONLINE

Es war mir noch kein Barthaar gewachsen, da hatte ich bereits entschieden, dass es Gott nicht gibt. Seitdem betrete ich Kirchen nur noch, wenn jemand beerdigt wird oder sie im Reiseführer stehen. Ich bin nicht in der Lage, mein Leben an einem Wesen auszurichten, das ich nicht sehe.

In den vergangenen Monaten habe ich mich immer wieder dabei erwischt, wie ich den Islam gegen überzogene Kritik verteidigte. Gegen den Vorwurf, dass der Islam Terrorismus fördere. Dass das Kopftuch automatisch Unterdrückung bedeutet. Dass Islam und Demokratie sich widersprechen. Dass diese Religion nicht in unsere Zeit und schon gar nicht in unser Abendland passt.

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2 Gedanken zu “Warum ich als Atheist die Muslime verteidige

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