B16 erklärt sich


Bild: brightsblog
Bild: brightsblog
  • In einem neuen Buch über den emeritierten Papst Benedikt XVI. versucht Joseph Ratzinger, sich selbst und sein Pontifikat der Welt zu erklären.
  • Darin räumt Benedikt ein, er habe die politische Bedeutung seiner Regensburger Rede unterschätzt.
  • Mit der katholischen Kirche in Deutschland geht er hart ins Gericht.

Von Stefan Ulrich | Süddeutsche.de

Um 20 Uhr schlossen die Schweizergardisten die Tore des päpstlichen Sommerpalastes in Castel Gandolfo. Dann verließen sie ihren Posten. So demonstrierten sie am 28. Februar 2013, dass Benedikt XVI. nun Summus Pontifex emeritus war, ein Papst im Ruhestand. Benedikt zog sich in ein Kloster im Vatikan zurück und gelobte, künftig wie ein Mönch zu leben und das Feld dem Nachfolger zu überlassen.

An diesem Freitag aber werden sich die Tore zu Benedikt wieder ein Stück öffnen. Dann erscheint in Deutschland und vielen anderen Ländern ein Buch mit Gesprächen, die der Journalist Peter Seewald mit dem Papst geführt hat. Heraus kam eine Mischung aus Autobiografie, Testament und Verteidigungsschrift. Darin versucht Joseph Ratzinger, sich selbst und sein Pontifikat der Welt zu erklären.

weiterlesen

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s