Gene Drives: Streit unter Umweltschützern


Eine Technologie zur Verbreitung von Genen, mit der sich schädliche Tierarten ausrotten lassen könnten, sorgt für Uneinigkeit. Manche Umweltgruppen wollen damit gefährdete Tiere retten, andere halten sie für zu gefährlich.

Von Antonio Regalado | Technolgy Review

Die Bill and Melinda Gates Foundation will die Summe verdoppeln, die sie für die Entwicklung einer auf der Gen-Editiertechnik CRISPR basierenden Methode zum Töten von Mücken ausgibt.

Die als „Gene Drive“ bezeichnete Technologie macht es möglich, bestimmte Eigenschaften in den natürlichen Populationen von Tieren zu verbreiten. Derartige Eingriffe in die Natur rufen allerdings Proteste von Umweltschutzorganisationen hervor – aber nicht von allen.

Das von der Gates-Stiftung finanzierte Projekt Target Malaria wird federführend vom Imperial College in London betrieben und soll die DNA von Malariamücken so verändern, dass sie steril werden. Wenn sie in der freien Wildbahn ausgesetzt werden, ließe sich diese Gattung damit zum Aussterben bringen.

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