NSU : DNA-Proben deuten auf weitere Täter


Die mutmaßliche NSU-Terroristin Zschäpe mit einem ihrer Anwälte. Foto: dpa
Die mutmaßliche NSU-Terroristin Zschäpe mit einem ihrer Anwälte. Foto: dpa
Eine Zeugin, die niemanden kennen will und verdächtige Spuren: Die Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses am Donnerstag belegt eindrücklich, wie viele offene Fragen es um die NSU-Morde noch gibt.
 

Von Tobias Peter | Frankfurter Rundschau

Die Ladung als Zeugin in den NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages verdankt Aline S. nicht zuletzt einem alten Foto, auf dem sie mit Uwe Mundlos zu sehen ist. Auch Beate Zschäpe taucht am Rand auf. Doch S. gibt an, die Protagonisten des Nationalsozialistischen Untergrunds auf dem Bild nicht zu erkennen. „Ich schwöre“, sagt sie.

Die heute 40-Jährige gibt an, sie habe in den Neunzigern in ihren Jahren in der rechtsextremen Szene in Zwickau und auch später nie bewusst mit den beiden zu tun gehabt. Dasselbe gelte für die dritte NSU-Hauptfigur Uwe Böhnhardt.

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