Kein Unterricht in Hinterhofmoscheen


„Wir wollen, dass Kinder nicht mehr in Hinterhofmoscheen unterrichtet werden, sondern in deutschen Schulen und in deutscher Sprache.“

evangelisch.de

Das Ende der Zusammenarbeit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Ditib beim „Wegweiser“-Präventionsprojekt hat nach Worten von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) keine Auswirkungen auf den islamischen Religionsunterricht. Anfang der Woche war bekanntgeworden, dass die Ditib nicht mehr länger Träger des Präventionsprojekts gegen islamistischen Extremismus in Köln ist. Hintergrund war eine Kontroverse um einen Comic der türkischen Religionsbehörde Diyanet, mit der Ditib eng verbunden ist.

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