Christlicher Fundamentalismus: Marsch für das Leben


1000 Kreuze in Berlin 2008/Quelle: Brights Berlin
1000 Kreuze in Berlin 2008/Quelle: Brights Berlin
Katholische Grünen-Politikerin und ZdK-Mitglied Bettina Jarasch: Teilnehmer sind „christliche Fundamentalisten“ – Der CDU-Spitzenkandidat, Innensenator Frank Henkel, äußerte dagegen seinen „großen Respekt“

kath.net

Bündnis 90/Die Grünen, die sozialistische Partei „Die Linke“ und weite Teile der SPD in Berlin machen Front gegen den dortigen „Marsch für das Leben“ am 17. September. Während die AfD für die Demonstration ist, legt sich die Berliner CDU nicht fest. Bei dem Schweigemarsch wollen Tausende Christen für das Lebensrecht ungeborener Kinder eintreten. Im vergangenen Jahr kamen rund 7.000 Teilnehmer, die von der Polizei vor linksradikalen Störern geschützt werden mussten. Die Predigt im Abschlussgottesdienst hält der Bischof der (katholischen) Diözese Regensburg, Rudolf Voderholzer, der am Marsch teilnimmt.

Katholische Grünen-Politikerin: Teilnehmer sind „christliche Fundamentalisten“

Die Gegner unterstützen das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das zu einer Gegendemonstration aufgerufen hat. Für sie ausgesprochen haben sich unter anderen der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), die Landesvorsitzende der Berliner Grünen, Bettina Jarasch, und der Spitzenkandidat der Linkspartei, Klaus Lederer. Jarasch – Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken – erklärte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, zur „Lebensrechts- oder auch Lebensschutzbewegung“ gehörten vor allem „christliche Fundamentalisten, die traditionell konservative Familien- und Rollenbilder als einzig richtige Lebensweisen erachten“.

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