Moschee gegen Bordell


Links Moschee, rechts Bordell: Straßenansichten aus Pinneberg Foto: Miguel Ferraz
Links Moschee, rechts Bordell: Straßenansichten aus Pinneberg Foto: Miguel Ferraz
Ein Bordell gegenüber einer Moschee – wie viel Rücksichtnahme ist angebracht und gehört ein Puff zur abendländischen Kultur?

Von André Zuschlag | taz.de

Freitagmittag, kurz nach 13 Uhr. Menschen kommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die ruhige Seitenstraße im Zentrum Pinnebergs. Dort, in der Friedensstraße 11, hat die Türkisch-Islamische Gemeinde ihren Sitz. „Zu den Freitagsgebeten kommen bis zu 600 Menschen“, sagt der Vorsteher Șeref Çiftçi.

Die Moschee Yeni Camii, die dem bundesweiten Dachverband Ditib angehört, ist die einzige in der 42.000 Einwohner zählenden Kreisstadt, ein schmuckloser, zweistöckiger Anbau an ein älteres Haus. Das Gerüst steht noch an der gerade renovierten Fassade, die in einem freundlichen Grünton strahlt.

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