Gewaltaufrufe: „Cohn-Bendit verhöhnt Missbrauchsopfer“


Der Verein fordert, Cohn-Bendit (hier während eines Interviews mit der FR) vom Festakt auszuladen. Foto: peter-juelich.com
Der Verein fordert, Cohn-Bendit (hier während eines Interviews mit der FR) vom Festakt auszuladen. Foto: peter-juelich.com
Ein Verein gegen Missbrauch fordert die Ausladung des Daniel Cohn-Bendits als Festredner zum Tag der Deutschen Einheit.. Es gibt Gewaltaufrufe im Internet gegen den 71-Jährigen

Von Claus-Jürgen Göpfert | Frankfurter Rundschau

Der bundesweit arbeitende Verein gegen Missbrauch hat die Römer-Koalition aufgefordert, Daniel Cohn-Bendit als Redner beim Festakt zur Deutschen Einheit zu streichen. In Briefen an CDU, SPD und Grüne schreibt der Erste Vorsitzende Ingo Fock, der Verein protestiere „entschieden“ gegen den geplanten Auftritt Cohn-Bendits.

Die Römer-Koalition hat sich aber darauf verständigt, an dem Grünen als Redner festzuhalten, wie die SPD-Fraktionsvorsitzende im Rathaus, Ursula Busch, sagt – trotz der Kritik der CDU. „Die CDU hat ihr Missfallen bekundet“, so Busch, dabei bleibe es aber. Jedem sei die Teilnahme an dem Festakt freigestellt.

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