Mäuse ohne Befruchtung erzeugt


Bild: (c) BilderBox
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„Unsere Arbeit stellt das Dogma in Frage, dass nur eine mit einer Spermienzelle befruchtete Eizelle in einer Lebendgeburt eines Säugetiers münden kann.“ So vollmundig bewirbt Tony Perry, Molekularbiologe an der University of Bath, eine Arbeit, die am Dienstag überraschend via Nature Communications veröffentlicht worden ist.

Die Presse.com

Perry und Kollegen von der Universität Regensburg haben mit Mäusen gearbeitet, und zwar offenbar mit Parthenogenoten: Das sind, wie der Name sagt, sozusagen jungfräulich entstandene Tiere. Sie werden aus einer unbefruchteten Eizelle erzeugt, indem diese quasi ausgetrickst und dazu gebracht wird, sich zu teilen und in einen Embryo zu entwickeln. Solche Pathenogenoten starben allerdings bisher immer nach ein paar Tagen, weil Entwicklungsprozesse, die normalerweise von Spermien ausgelöst werden, nicht passieren können.

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