Glaubensfehde in luftiger Höhe?


jesus_schaukel

Unbekannte haben in Bayern Gipfelkreuze zerstört. Die Wut auf das Glaubenssymbol zeugt von Engstirnigkeit. Wer Toleranz predigt, muss sie auch gegenüber den Christen walten lassen
 

Von Thomas Goppel | Cicero

Es gehört zu unserem Leben – das Kreuz. Es prägt unsere Kultur, unseren Alltag. Es fungiert als punktgenaue Markierung, in seinem Kern als Zielpunkt, als Lotzeichen, als Schlussstrich, als Signal. Es bewirkt in der Bekreuzigung nicht nur für Olympioniken Selbstvertrauen und Ermutigung, wischt Bedenken weg und bändigt Hyperventilation. Es mobilisiert zusätzliche Kräfte und beschließt viel, auch, was wir erst zögerlich und im Verbund mit anderen angehen. Es steht für „Auf geht’s“ ebenso wie für ein erleichtertes „geschafft“, steht als Ersatz für die tatsächliche Empfindung für (fast) alles.

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