Rabbiner: Lutherjahr feiert einen ‚Judenhasser und Judenvertilger‘


Foto: epd-bild/Alexander Baumbach. bearb.: bb
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Ehemaliger Landesrabbiner von Baden-Württemberg: Bevorstehendes Reformationsjubiläum hindert jüdisch-christlichen Dialog. Unsachliche Kritik an Israel und Boykott sei Ärgernis für viele Juden – Ahmad Mansour fordert Ehrlichkeit im Dialog mit Islam

kath.net

Zwischen Christen und Juden kann es derzeit keinen ernsthaften Dialog geben. Diese Meinung vertrat der ehemalige Landesrabbiner von Württemberg, Joel Berger (Tübingen), auf dem Kongress „Natürlich für Israel“ am 11. September in Köln. An der Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds nahmen rund 1.000 Besucher teil. Ein zentrales Hindernis für den christlich-jüdischen Dialog sei, dass die Kirchen Juden immer noch als „Missionsobjekte“ betrachteten, sagte Berger in einer Diskussionsrunde mit dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski (Düsseldorf).

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