„Der größte Tierschutzbetrug, den es in Deutschland je gegeben hat“


 Ferkel in einem nach der
Ferkel in einem nach der „Initiative Tierwohl“ ausgestatteten Stall auf einem Schweinebauernhof in Niedersachsen © Ingo Wagner/DPA
Im Streit um bessere Haltungsbedingungen für Schweine ist der Deutsche Tierschutzbund aus der Initiative Tierwohl von Handel, Produzenten und Landwirtschaft ausgestiegen.

stern.de

Der Deutsche Tierschutzbund hat der Initiative Tierwohl von Fleischindustrie, Einzelhändlern und Bauernverband den Rücken gekehrt. Er kritisierte am Freitag eine fehlende langfristige Perspektive für den Tierschutz. Die Initiative setze weiterhin auf Quantität statt auf Qualität. Die Anforderungen an die Landwirte sind den Tierschützern zu lasch.

An der freiwilligen Initiative Tierwohl sind neben der Fleischindustrie die größten Einzelhändler und der Deutsche Bauernverband beteiligt. Die Händler haben sich verpflichtet, für jedes verkaufte Kilo Fleisch vier Cent in einen Fonds einzuzahlen. Mit dem Geld sollen Landwirte gefördert werden, die ihre Ställe umwelt- und tierfreundlicher ausbauen als gesetzlich vorgeschrieben. Teilnehmen können derzeit Geflügel- und Schweinehalter.

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