In Marokko treiben Moscheen die Energiewende voran


Die Al-Sunna-Moschee in Rabat verfügt jetzt über Solarzellen und wurde energetisch saniert. Foto: picture alliance / maxppp
Die Al-Sunna-Moschee in Rabat verfügt jetzt über Solarzellen und wurde energetisch saniert. Foto: picture alliance / maxppp
Bis 2019 will das nordafrikanische Land 600 Moscheen energieeffizient sanieren.

Von Maria-Elisa Schrade | greenpeace magazine

Photovoltaik auf den Dächern, LED-Lampen statt Glühbirnen und heißes Wasser aus Solarthermie – bis 2019 sollen mindestens 600 islamische Gotteshäuser in „Grüne Moscheen“ umgebaut werden. Die Idee für das Projekt entstand auf Initiative des marokkanischen Ministeriums für Energie. Gemeinsam mit dem Ministerium für religiöse Angelegenheiten, der staatlichen Energieinvestitionsgesellschaft und der Agentur für erneuerbare Energien und Energieeffizienz wurde 2014 das nationale Programm „Energieeffizienz in Moscheen“ ins Leben gerufen.

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