Luther soll nun versöhnen


Foto: epd-bild/Alexander Baumbach. bearb.: bb
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Das 500. Reformationsjubiläum 2017 wollen EKD und Bischofskonferenz für einen Prozess des „Healing of Memory“ nutzen.

Von Claudia Keller | DER TAGESSPIEGEL

An Martin Luther scheiden sich seit 500 Jahren die Geister. Für die Protestanten war er lange Zeit der uneingeschränkte Held, auf den sie ihre Kirche bauten; für die katholische Kirche war er der Dämon, der die Kirche spaltete. Die gegenseitige Abgrenzung entlang von Luthers Person und Werk stärkte über Jahrhunderte sehr wirkungsvoll die Identität der jeweils eigenen Gruppe. Die Spirale der gegenseitigen Diffamierungen drehte sich vor den großen Reformationsjubiläen besonders schnell.

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