Meinungsfreiheit: Riskieren Sie nicht Ihren Kopf!


foto: reuters Der Whistleblower Edward Snowden per Videoeinspielung beim Roskilde Festival 2016 in Dänemark.
foto: reuters Der Whistleblower Edward Snowden per Videoeinspielung beim Roskilde Festival 2016 in Dänemark.
Der britische Historiker Timothy Garton Ash befasst sich in seinem neuen Buch mit der Meinungsfreiheit in einer vernetzten Welt.

Von Timothy Garton Ash | derStandard.at

Die Worte „Whistleblower“ und „Leaker“ wurden in dem hier verwendeten Sinn (auf Englisch) erst in den späten Sechzigerjahren geprägt. Natürlich kann man in der ganzen Menschheitsgeschichte Beispiele für das finden, was heute als Whistleblowing und Leaking bezeichnet wird. Im Jahr 1777 schrieb eine Gruppe von Seeleuten auf dem Kriegsschiff Warren, das gegen die Briten für die amerikanische Unabhängigkeit kämpfte, einen Brief an den Kontinentalkongress, in dem sie die Untaten ihres Flottenadmirals aufzählte. Er wurde in der Folge entlassen. Die besonderen Rollen von Whistleblowern und Leakern haben sich freilich erst im letzten halben Jahrhundert herauskristallisiert.

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