Peter Sloterdijk: „Das Begehren selbst steht heute vor dem Richter“


 Auch auf persönliche Fragen ließ Peter Sloterdijk im SZ-Gespräch ein. (Foto: dpa)
Auch auf persönliche Fragen ließ Peter Sloterdijk im SZ-Gespräch ein. (Foto: dpa)
Der Philosoph Peter Sloterdijk hat ein Buch über weibliche Sexualität geschrieben. Nun erklärt er, warum ihn feministische Debatten so wenig interessieren.

Von Vera Schröder, David Pfeifer, Sven Michaelsen | Süddeutsche.de

Einige Freunde, sagt Peter Sloterdijk, 69 Jahre alt, Philosoph, Gegenstimme, Schriftsteller, hätten ihn von diesem Projekt abgeraten. Die Gefahr, dass man das Buch unter der Rubrik „Altersgeilheit“ abhandeln würde, wäre einfach zu groß. Peter Sloterdijk hat es trotzdem geschrieben. „Das Schelling-Projekt“ ist in dieser Woche bei Suhrkamp erschienen. Es ist ein Brief- oder besser gesagt E-Mailroman zur Evolution weiblicher Sexualität geworden.

Der Süddeutschen Zeitung hat Peters Sloterdijk sein einziges Interview zum Buch gegeben. In seinem Urlaub auf Korsika empfing er die Journalisten, sprach mit ihnen intensive drei Stunden lang und bekochte sie anschließend mit einem Crevetten-Reis-Gericht.

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