Streit um gefälschte Flüchtlingspässe


Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) © MiG
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) © MiG
Der Streit um gefälschte Flüchtlingspässe geht weiter. Das Bundesamt für Flüchtlinge soll diese nicht erkannt haben. Die Behörde weist Vorwürfe zurück. Die Quote mutmaßlich gefälschter Pässe liege bei etwa sechs Prozent.

MiGAZIN

Der Umgang deutscher Behörden mit gefälschten Flüchtlingspässen sorgt für Streit. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wies am Wochenende Vorwürfe mehrerer Bundesländer zurück, unechte Pässe von Asylsuchenden mehrfach nicht erkannt zu haben. Zuvor hatte der Rundfunk-Berlin-Brandenburg (RBB) berichtet, dass mehrere Bundesländer den BAMF-Angaben sowohl zu Flüchtlingszahlen als auch zu Identitäten misstrauen.

Dem Bundesamt lägen derzeit „keine konkreten Hinweise“ vor, dass bereits geprüfte und akzeptierte Pässe von Bundesländern im Nachgang beanstandet wurden, hieß es in einer Stellungnahme von Samstagabend. „Sofern sich aus konkreten Fällen neue Erkenntnisse ergeben, die im Zusammenspiel mit anderen Behörden verbessert werden müssen, werden wir dies aktiv angehen“, betonte das BAMF.

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