Bundesregierung: „Gesellschaftlicher Frieden in Ostdeutschland gefährdet“


Bild von der gestrigen Pegida-Demo. Twitter
Bild von einer  Pegida-Demo. Twitter
Die Bundesregierung sieht im Anstieg rechter Gewalt eine große Gefahr für die Entwicklung Ostdeutschlands.
 

DIE WELT

Die Bundesregierung blickt mit großer Sorge auf die zunehmende Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland. Im zurückliegenden Jahr habe dort die Zahl der rechtsextremen und fremdenfeindlichen Übergriffe stark zugenommen, zitierte das „Handelsblatt“ vorab aus dem Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit 2016.

Die Regierung spricht darin von „besorgniserregenden Entwicklungen“, die das Potenzial hätten, „den gesellschaftlichen Frieden in Ostdeutschland zu gefährden“. Das Bundeskriminalamt warnte vor einer Welle der politischen Gewalt im bevorstehenden Wahljahr.

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