Iranischen Aktivisten droht die Todesstrafe


Sina Dehgan, Bild: RDF
Sina Dehgan, Bild: RDF
Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) und die Richard Dawkins Foundation (RDF) wenden sich mit einem Aufruf an alle säkularen Menschen und Verteidiger der freien Meinungsäußerung.

Richard Dawkins-Foundation

Ein Aufruf an alle säkularen Menschen und Verteidiger der freien Meinungsäußerung:

Der Iran will zwei Aktivisten, die den Islam und den Quran kritisiert haben, hinrichten. Wir rufen euch alle auf, dagegen zu protestieren.

Der Ex-Muslim Sina Dehgan (19 J.) hatte 2015 im Internet eine Kampagne gestartet, um auf die Probleme des Islams hinzuweisen. Seitdem ist Sina Dehgan in Gefahr. Er wurde von der Geheimpolizei in Arak festgenommen und sitzt seitdem im Gefängnis.

Sein Mitstreiter Mohammad Nouri wurde schon wegen Prophetenbeleidigung verurteilt und soll hingerichtet werden. Nach unseren Informationen haben beide schon Einspruch gegen ihre Verurteilung an das Hohe Gericht erhoben.

Außerdem wurde Frau Sahar Almasi, die mutig mit diesen tapferen Männern zusammengearbeitet hat, bereits vor drei Jahren inhaftiert.

Diese Aufklärer brauchen unsere Unterstützung! Nach unserer Erfahrung kann nur der internationale Protest diese Menschen noch retten. Wir müssen gemeinsam gegen diesen unmenschlichen Umgang mit Atheisten und Religionskritiker protestieren. Bitte engagiert euch, denn die freie Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht, welches keine Regierung mit dem Tode bestrafen darf.

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