UN-Staaten einigen sich auf mehr Schutz und Hilfe für Flüchtlinge


Gebäude der Vereinten Nationen in New York © Muhammad Ghouri @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG
Gebäude der Vereinten Nationen in New York © Muhammad Ghouri @ flickr.com (CC 2.0), bearb. MiG
Die Vereinten Nationen wollen das Los der Millionen Flüchtlinge verbessern. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verlangt eine konsequente Umsetzung der Versprechen. Entwicklungsminister Müller bekalgt Hilfe nur auf dem Papier.

MiGAZIN

Die 193 Mitgliedsländer der Vereinten Nationen haben sich auf einen besseren Schutz und mehr Hilfe für Flüchtlinge geeinigt. Auf dem ersten großen UN-Flüchtlingsgipfel verabschiedeten die Delegierten am Montag in New York per Akklamation die sogenannte New Yorker Erklärung. Damit reagiert die Weltgemeinschaft auf die größte globale Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg: Mehr als 65 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht.

UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi begrüßte die Erklärung als „politische Verpflichtung von nie dagewesener Kraft“. Jetzt müssten die Staaten die Zusagen einlösen. Die Welt erwarte „Taten und Resultate“. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon forderte die UN-Staaten dazu auf, die Verpflichtungen der Deklaration ernst zu nehmen und umzusetzen. Kein Flüchtling und kein Migrant dürfe zurückgelassen werden.

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