De Maizière: Sich mit den eigenen christlichen Wurzeln beschäftigen


Deutscher Innenminister: „Wir dachten, die große christliche Erzählung ist für viele nicht mehr so wichtig“. Doch „wir haben die Bedeutung von Religion unterschätzt“.

kath.net

„In Deutschland erlagen viele in den letzten Jahren und Jahrzehnten wahrscheinlich einem Denkfehler: Wir dachten, die Bedeutung von Religion für das Zusammenleben von Menschen nehme ab. Wir haben aber auf unser Land geschaut, unser säkularisiertes Land. Wir haben gedacht, die große christliche Erzählung ist für viele nicht mehr so wichtig. Was wir aber zu wenig sahen, ist, dass überall auf der Welt die Bedeutung von Religion gerade nicht abnimmt.“, sagte der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Dienstag bei einer Grundsatzrede zur Integration in Berlin, wie dem vom TV-Sender „Phoenix“ verbreiteten Video entnehmen ließ. „Wir haben die Bedeutung von Religion unterschätzt – auch bei uns. Durch die Menschen, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind, werden wir neu von religiösen Fragen berührt und damit werden wir umgehen müssen.“ Man werde wieder mehr über Religion lernen müssen, um alle Teile unserer Gesellschaft „mindestens mal zu verstehen“.

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