CETA: Neue US-Studie sagt massive Jobverluste voraus


Proteste gegen CETA und TTIP in Brüssel. Am 17. September gingen allein in deutschen Städten mehr als 100.000 Demonstranten gegen die Freihandelsabkommen auf die Straße. Foto: picture alliance/NurPhoto
Proteste gegen CETA und TTIP in Brüssel. Am 17. September gingen allein in deutschen Städten mehr als 100.000 Demonstranten gegen die Freihandelsabkommen auf die Straße. Foto: picture alliance/NurPhoto
Das Freihandelsabkommen bringe mehr Jobs, Wachstum und Wohlstand, heißt es von den Befürwortern. Eine neue Studie nach dem Global Policy Model (GPM) der Vereinten Nationen behauptet das Gegenteil.

Von Maria-Elisa Schrade | greenpeace magazine

Befürworter von Ceta, dem europäischen Freihandelsabkommen mit Kanada, betonen gerne die vermeintlichen Vorteile des Abkommens. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Kanzlerin Angela Merkel, der Bundesverband der deutschen Industrie und die EU-Kommission – sie alle versprechen einhellig mehr Wohlstand, Wachstum und Arbeitsplätze. Chrystia Freeland, Außenhandelsministerin von Kanada, ist sogar davon überzeugt, dass Ceta „das fortschrittlichste Handelsabkommen der Welt“ wird. Und auch Sigmar Gabriel spricht von einem „richtig guten Tag für die SPD“, als diese ihm beim Parteikonvent endlich grünes Licht für Ceta gibt.

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