Dortmund: Stadt lädt Islamkritiker Hamed Abdel-Samad aus


Hamed Abdel-Samad, Bild: bb
Hamed Abdel-Samad, Bild: bb

Die Stadt Dortmund hat aus Angst vor Krawallen eine geplante Veranstaltung mit dem Islamkritiker Hamed Abdel-Samad abgesagt. Das bestätigte Stadtsprecherin Katrin Pinetzki gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

kath.net

Der deutsch-ägyptische Politologe und Buchautor („Mohamed – Eine Abrechnung“) sollte am 23. September in einer Diskussionsveranstaltung im Kulturzentrum Dietrich-Keuning-Haus auftreten.

Auf Facebook kritisierte Abdel-Samad die Absage scharf als wahrscheinlich politisch motiviert. Die von der Stadt vorgebrachten Sicherheitsbedenken seien fragwürdig. So sei etwa auch der Islamkritiker Ahmad Mansour (Berlin) in der Vergangenheit in dem Kulturzentrum aufgetreten: „Auch er wird von Islamisten bedroht und steht unter Polizeischutz. Warum war das Haus sicher für ihn, aber nicht für mich?“.

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