Deutsch-türkisches Magazin kämpft gegen Klischees


Vielseitig. Chefredakteurin Melisa Karakus hat aufgehört, darüber nachzudenken, ob sie nun türkisch oder deutsch ist.Foto: Doris Spiekermann-Klaas
Vielseitig. Chefredakteurin Melisa Karakus hat aufgehört, darüber nachzudenken, ob sie nun türkisch oder deutsch ist.Foto: Doris Spiekermann-Klaas
Das deutsch-türkische Magazin „renk.“ will Klischees entgegenwirken. Online läuft das schon sehr gut – nun soll es auch in gedruckter Form erscheinen.
 

Von Yasmin Polat | DER TAGESSPIEGEL

Sie selbst trägt Schwarz. „Als Kontrast“, sagt Melisa Karakus und lacht. „Außerdem muss ich ja meinem Namen gerecht werden.“ Karakus, das heißt auf Deutsch: schwarzer Vogel.

Sie sitzt entspannt an einem der Tische der Blogfabrik und trinkt einen Schluck von ihrer Cola, auch schwarz, ist ja klar. Hier, im Hinterhof der Kreuzberger Oranienstraße, arbeitet sie seit drei Jahren an ihrem Online-Magazin „renk.“, zu Deutsch: Farbe. Das Magazin beschäftigt sich mit Klischees über Türken und stellt deutsch-türkische Kreative vor.

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