Mission Rosetta: Letzte Landung auf dem Kometen


© ESA / Rosetta / MPS for OSIRIS Team MPS / UPD / LAM / IAA / SSO / INTA / UPM / DASP / IDA
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Am 30. September endet der Auftrag der Raumsonde Rosetta mit einem kontrollierten Absturz. Auf der Erde ist die Arbeit aber noch lange nicht vorbei

Von David Rennert | derStandard.at

Als Swetlana Gerassimenko in der Nacht auf den 12. September 1969 in Kasachstan Fotoplatten belichtete, konnte sie nicht ahnen, wie bedeutsam das einmal für die europäische Raumfahrt sein würde. Mit den Aufnahmen, die den seit 1926 bekannten Kometen Comas Solà zeigen sollten, stimmte etwas nicht.

Nähere Untersuchungen durch den ukrainischen Astronomen Klym Tschurjumow zeigten: Auf den Bildern war tatsächlich ein schwaches Abbild von Comas Solà zu sehen, aber viel deutlicher noch ein anderer, unbekannter Komet. Er trägt seither die offizielle Bezeichnung 67P/Tschurjumow-Gerassimenko.

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