„Religionsfreiheit der Muslime gehört zu Deutschland“


2006 begann der Dialog zwischen Staat und Muslimen. Die Bilanz: Luft nach oben. De Maizière fordert Transparenz von Islamverbänden. Schäuble spricht über das Versäumnis deutscher Einwanderungspolitik.

DIE WELT

Es ist eine Erfolgsgeschichte, wenn auch eine verkrampfte: Zum zehnjährigen Bestehen der Deutschen Islamkonferenz haben Vertreter von Staat und muslimischen Verbänden das Gremium als Erfolg gewürdigt.

Angesichts der Zuwanderung und der aufgeheizten Debatte über den Islam sei es heute aber umso wichtiger, dass es das Gesprächsforum gebe, sagte der Gründer, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), bei einem Festakt in Berlin.

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Ein Gedanke zu “„Religionsfreiheit der Muslime gehört zu Deutschland“

  1. Weil ich gerade auf FB eine Diskussionen mit Ex-Muslimen verfolgt habe: Zu Deutschland gehört auch die Religionsfreiheit von dem Islam, da ist die Subkultur weit davon entfernt. Im Gegenteil dürfen Ex-Muslime ziemliche Repressalien fürchten, weshalb viele lieber geheim bleiben. Solange diese Subkultur das nicht kapiert hat, gehört sie nicht nach Deutschland, denn man bewegt sich außerhalb unserer Verfassung.

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