Bundestrojaner für Smartphones und Tablets


 Für den Smartphone-Trojaner und andere
Für den Smartphone-Trojaner und andere „operative IT-Systeme“ fallen zusätzliche Kosten von rund 50 Millionen Euro an. (Foto: dpa)
  • Das Bundeskriminalamt will den Einsatz des Bundestrojaners auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets ausweiten.
  • Kritiker haben weiterhin Bedenken gegen den Einsatz des Staatstrojaners. Auch die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat Vorbehalte.
  • Für den Smartphone-Trojaner und andere „operative IT-Systeme“ fallen zusätzliche Kosten von rund 50 Millionen Euro an.

Von Reiko Pinkert, Jan Lukas Strozyk, Hans Leyendecker | Süddeutsche.de

Das Bundeskriminalamt (BKA) will den Einsatz des Bundestrojaners auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets ausweiten. Das geht aus Haushaltsunterlagen des Bundestages hervor, die Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR einsehen konnten. Die neue Überwachungssoftware soll unbemerkt auf Handys von Verdächtigen installiert werden können.

Ermittler sollen dann alle Eingaben auf den Geräten nachverfolgen können. Damit sollen vor allem die neuartigen Verschlüsselungen umgangen werden, die von den deutschen Behörden bislang nicht geknackt werden können.

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