Hessischer Rundfunk: Auch Ditib darf bei HR mitreden


Der hessische Rundfunk in Frankfurt. Bild: Frankfurter Rundschau
Der hessische Rundfunk in Frankfurt. Bild: Frankfurter Rundschau
Die Vertretung der Muslime im Rundfunkrat des HR ist geregelt: Drei islamische Verbänden sollen das unter sich ausmachen.

Von Pitt von Bebenburg | Frankfurter Rundschau

Drei islamische Verbände sollen sich darauf verständigen, wer die hessischen Muslime im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks (HR) vertritt. Auch der umstrittene Verband Ditib zählt dazu. Darauf haben sich die Wiesbadener Regierungsfraktionen von CDU und Grünen verständigt. Die SPD stimmt zu.

Mit dem neuen Rundfunkgesetz für den HR ziehen erstmals Vertreter des Landesjugendrings und der Muslime in das Kontrollgremium ein. In ihrem ersten Entwurf für das Gesetz hatte die Koalition sich aber noch nicht festgelegt, wer für die hessischen Muslime sprechen soll. Das wurde jetzt entschieden und in den Landtag eingebracht.

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