„Islamischer Staat“ verdient gutes Geld mit Landwirtschaft


foto: reuters / ashawi Während Geldquellen wie Öl im Krieg immer spärlicher fließen, ist die Landwirtschaft eine stabile Einnahmequelle für den IS.
foto: reuters / ashawi Während Geldquellen wie Öl im Krieg immer spärlicher fließen, ist die Landwirtschaft eine stabile Einnahmequelle für den IS.
Studie: In IS-Gebieten zum Teil höhere Erträge als in den Regionen unter Regierungskontrolle

Von Astrid Frefel | derStandard.at

Neue Technologien machen es möglich, dass Forscher auch in für sie unzugänglichen Kriegsgebieten Daten erheben können. Das haben die Wissenschafter Hadi H. Jaafar und Eckart Woertz mithilfe von Satellitenaufnahmen in einer Studie über die Landwirtschaft im Herrschaftsgebiet der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) getan, die in der akademischen Zeitschrift Food Policy veröffentlicht wurde.

Sie hat ergeben, dass die Landwirtschaft eine immer wichtigere Einnahmequelle für die Terrororganisation darstellt, die derzeit weite Teile der Kornkammern in Syrien und im Irak unter Kontrolle hat.

weiterlesen

Advertisements