Experten-Konferenz fordert Abschaltung von Risiko-Reaktoren in Belgien


Die drei Atommeiler von Tihange stehen rund 65 Kilometer von Aachen entfernt. Foto: Theodor Barth
Die drei Atommeiler von Tihange stehen rund 65 Kilometer von Aachen entfernt. Foto: Theodor Barth
Aachen gibt nicht auf: Der Streit um die belgischen Atomkraftwerke an den Standorten Doel und Tihange geht weiter.

Von Maria-Elisa Schrade | greenpeace magazine

Am Dienstag und Mittwoch hat das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie, kurz Anti-AKW-AC, zum zweiten Mal Wissenschaftler und Atom-Sicherheitsexperten zu einer Konferenz eingeladen, bei der neue Argumente für einen Rechtsstreit gegen Belgien gesammelt werden sollen. Im Februar 2015 hatte Aachen als erste Kommune einen Nachbarstaat verklagt. Grund war die Wiederinbetriebnahme des belgischen Reaktorblocks Tihange-2, der sich in unmittelbarer Nähe der deutschen Grenze befindet und nur 65 Kilometer von Aachen entfernt ist. Im Fall eines Super-GAUs hätten die Bewohner der Stadt keiner Chance sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Im Greenpeace-Magazin 3.16 haben wir ausführlich darüber berichtet.

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