Ein ganzes Dorf kämpft für die Seligsprechung einer Bauernmagd


„Resl hat geholfen“: Votiv-Tafeln am Friedhof in Konnersreuth, auf dem sich auch das Grab der Bauernmagd befindet, die nun seliggesprochen werden soll. (Foto: Alessandra Schellnegger)
Die Resl von Konnersreuth soll die Wundmale Jesu getragen, sich nur von Hostien ernährt und Wunder gewirkt haben. Auch unser Autor erlebte eines der Mysterien.

Süddeutsche.de

Die Leute in Konnersreuth sind offenherzig. Wenn Fremde kommen und Fragen stellen, dann erzählen die Konnersreuther gern, was sie erlebt haben. Zweifelt mal ein Gast an ihren Geschichten, was nicht selten vorkommt, dann lächeln sie ihm freundlich ins Gesicht. Sie haben nun mal erlebt, was sie erlebt haben, zumindest die älteren von ihnen. In Konnersreuth lebte die Resl, eine Frau, die regelmäßig die Wundmale Jesu bekam – und angeblich außer der Hostie überhaupt keine Nahrung zu sich nahm. Die Konnersreuther halten das natürlich für ein Wunder, Wissenschaftler wiederum finden diesen Wunderglauben wunderlich.

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