Domspatzen: Dodo Müller will nichts mehr sagen


Gerhard L. Müller links im Bild
Gerhard L. Müller links im Bild
Am Mittwoch wurde ein Zwischenbericht zur Aufarbeitung der Missbrauchsfälle bei den Domspatzen vorgestellt. Dazu will sich der ehemalige Regensburger Bischof Kardinal Müller offenbar nicht mehr äußern.

katholisch.de

Nach Angaben des Bayerischen Rundfunks (BR) will sich der ehemalige Regensburger Bischof und jetzige Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, nicht zu den neuen Entwicklungen bei der Aufklärung von Misshandlungen und Missbrauch bei den Regensburger Domspatzen äußern. Die Angelegenheit betreffe Müller heute nicht mehr, ließ die Kongregation den BR nach dessen Angaben am Donnerstag wissen. Als Bischof von Regensburg habe er 2010 mit einem Hirtenbrief die Aufklärung in die Wege geleitet und bei seiner Berufung nach Rom 2012 sämtliche Unterlagen seinem Nachfolger hinterlassen, berichtete der BR weiter unter Berufung auf die Antwort der Glaubenskongregation.

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