Assad: Terroristen werden in die Türkei zurückgedrängt


Screenshot aus dem Interview-Video/heise.de
Screenshot aus dem Interview-Video/heise.de
In einem Interview bekräftigt der syrische Staatspräsident, dass er keine Hoffnung in einem Dialog mit den Milizen sieht

Von Thomas Pany | TELEPOLIS

Sie seien nicht zu einem Dialog bereit. Die einzige Möglichkeit gegen die „ideologischen Kämpfer oder Terroristen“ bestehe darin, sie zu bekämpfen und zu töten. Aleppo sei ein Sprungbrett, um von dort aus auf andere Gebiete überzugreifen. Um die umliegende Region, Idlib, von den Terroristen zu säubern, sei Aleppo von größter Wichtigkeit – der syrische Staatspräsident hat seine Position erneut in einem längeren Interview erklärt (vollständiger Text bei Sana); in Bild und englischer Sprache auch auf Youtube).

Geführt wurde das Interview von einer Journalistin des russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda. Die Fragen liefern häufig Stichworte für die Ausführungen Baschar al-Assads; sie bringen ihn nicht aus dem Konzept, sondern ermuntern ihn, seine Linie zu erklären. Grundsätzlich legen die Ausführungen für interessierte Beobachter des Syrienkrieges nichts wesentlich Neues offen.

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