Erdoğan nennt Forderung nach Wiedereinführung der Todesstrafe „berechtigt“


Bild: FB
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„Was der Westen dazu sagt, interessiert mich nicht“ – Frenetischer Beifall in Konya
 

derStandard.at

Drei Monate nach dem Putschversuch in der Türkei hat Staatspräsident Tayyip Erdoğan erneut die Wiedereinführung der Todesstrafe ins Spiel gebracht. Die Rufe aus dem Volk danach seien „eine berechtigte Forderung“, sagte Erdoğan am Freitag bei einem Auftritt in der zentralanatolischen Stadt Konya.

Unter frenetischem Beifall von tausenden Anhängern fügte er hinzu: „Was der Westen dazu sagt, interessiert mich nicht. Mich interessiert mein Volk.“ Konya gilt als eine Hochburg der Islamisten in der Türkei.

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