Knapp Viertel des Great Barrier Rief in kurzer Zeit abgestorben


Forscher inspizieren den Zustand des Riffs. / Bild: REUTERS
Forscher inspizieren den Zustand des Riffs. / Bild: REUTERS
Durch das Wetterphänomen El Nino hat das Great Barrier Reef die schlimmste Korallenbleiche jemals erlebt. Es sei aber noch nicht tot, sagt ein Forscher.

Die Presse.com

Das größte Korallenriff der Welt, das Great Barrier Reef in Australien, ist nach Angaben der Marineparkbehörde durch die Korallenbleiche vergangener Monate zwar angegriffen, aber nicht tot. Behördenchef Russell Reichelt reagierte am Sonntag verärgert auf einen viel zitierten „Nachruf“ auf das Riff, den ein Journalist und Essay-Schreiber veröffentlicht hatte.

„Das Great Barrier Reef in Australien ist nach langer Krankheit 2016 verstorben. Es war 25 Millionen Jahre alt“, schrieb Rowan Jacobsen vergangene Woche auf dem Portal „globalreseach.ca“, das nach Angaben der Website eine unabhängige Forschungs- und Medienorganisation in Kanada betreibt. „Niemand weiß, ob ernste Anstrengungen das Riff hätten retten können, aber es ist klar, dass solche Anstrengungen nicht unternommen wurden.“

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