‚Tagesschau‘-Chefredakteur: AfD als demokratisch legitimierte Partei behandeln


Kai Gniffke (im Juni 2010), Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0 de/ Martina Nolte
Kai Gniffke (im Juni 2010), Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 3.0 de/ Martina Nolte

Gniffke berichtete u.a., warum die „Tagesschau“ die AfD nicht mehr als „rechtspopulistisch“ bezeichnet: Man müsse es lernen, die AfD als eine demokratisch legitimierte Partei zu behandeln.

kath.net

Die „Tagesschau“ erhebt keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit – auch wenn ihr das immer wieder unterstellt wird. Das sagte der Erste Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke (Hamburg), beim 4. Evangelischen Medienkongress vom 12. bis 13. Oktober in Hamburg. Gniffke zufolge beansprucht die „Tagesschau“ auch keine Deutungshoheit über das politische Geschehen: „Wir schreiben den Leuten nicht vor, was sie zu glauben haben.“ Gniffke berichtete ferner, warum die „Tagesschau“ die AfD nicht mehr als „rechtspopulistisch“ bezeichnet. Viele Zuschauer hätten dies als belehrend empfunden. Die „Tagesschau“ habe sich den Begriff deshalb „abgewöhnt“. Man müsse es lernen, die AfD als eine demokratisch legitimierte Partei zu behandeln.

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