Amnesty: Flüchtenden im Irak drohen Folter und Tod


Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft paramilitärischen Milizen und Regierungstruppen im Irak schwere Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen vor.

evangelisch.de

Tausende Zivilisten, die aus vom „Islamischen Staat“ (IS) kontrollierten Gebieten geflohen sind, seien im Mai und Juni bei Einsätzen um die irakische Stadt Falludscha Opfer schiitischer Milizen und möglicherweise auch von Regierungstruppen geworden, heißt es in einem in London und Berlin veröffentlichten Bericht.

Amnesty spricht unter anderem von Folter, willkürlichen Inhaftierungen und außergerichtlichen Hinrichtungen. Beim Militäreinsatz zur Rückeroberung der vom IS kontrollierten Stadt Mossul bestehe die Gefahr weiterer schwerer Menschenrechtsverletzungen.

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