Schweiz: Wie konnte ein Nazi-Konzert mit 5000 Besuchern genehmigt werden?


 Rechtsrock und Hitlergruß: Die Besucher des Nazi-Konzerts in Unterwasser in der Schweiz. © Schreenshot: Twitter/Antifa Bern
Rechtsrock und Hitlergruß: Die Besucher des Nazi-Konzerts in Unterwasser in der Schweiz. © Schreenshot: Twitter/Antifa Bern
Im schweizerischen Unterwasser fand am Wochenende ein Rechtsrockkonzert mit tausenden Besuchern statt. Die Polizei war vor Ort, griff aber nicht ein, obwohl bekannte Szene-Bands auftraten und das Publikum den Hitlergruß präsentierte. Wie kann so etwas passieren?

stern.de

Wildhaus-Alt St. Johann ist eine beschauliche 2600-Seelen-Gemeinde im Schweizer Kanton St. Gallen. Am vergangenen Wochenende fand ausgerechnet in diesem Idyll das größte Nazirock-Konzert der vergangenen 20 Jahre statt. Rund 5000 Zuschauer aus ganz Europa, vor allem aber aus Deutschland, feierten im Ortsteil Unterwasser einen ganzen Abend lang unbehelligt von der Polizei gemeinsam mit Größen der Rechtsrockszene. In Internetforen tauchten Fotos auf, die zeigen, wie die Menge vor der Bühne geschlossen die Hand zum Hitlergruß hebt. Trotzdem griff die Polizei nicht ein. Wie konnte es dazu kommen?

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